Offizielle Website des

TSV MC DONALDS ST. JOHANN/PG.

Ernst Lottermoser künftig Kampfmannschaftstrainer

Erwin Keil steigt bei den Juniors ins Trainergeschäft ein

   lottermoser ernst 50 KB.jpg                                Erwin Keil.jpg

     

Der TSV St. Johann hat einen Nachfolger für den in die Westliga-Mannschaft aufsteigenden Erfolgstrainer Ernst Lottermoser gefunden. Der Klub bleibt dabei seiner Philosophie treu und verpflichtet mit Erwin Keil einen jungen Trainer aus der Region, der als LAZ-Coach über viel Erfahrung in der Arbeit mit aufstrebenden, hungrigen Talenten verfügt. Für den 35-jährigen Inhaber der B-Lizenz wird es die erste Trainerstation im Kampfmannschaftsbereich sein. Der gebürtige Bischofshofener hat von 2009 bis 2011 in St. Johann gespielt. Nun wird er sein Können und Wissen als Spielertrainer an die Rohdiamanten des TSV weiterzugeben versuchen.

 
Ernst Lottermoser:
"Für den Verein und auch mich persönlich war es wichtig, einen Mann zu finden, mit dem die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regionalligateam und der 1b-Mannschaft fortgesetzt werden kann. Der eingeschlagene St. Johanner Weg mit jungen Spielern aus der Region soll weitergeführt werden. Wir wollen Talenten eine Plattform bieten und kontinuierlich Spieler für den Regionalligakader aufbauen. Erwin Keil ist dafür der optimale Mann. Er hat sich im LAZ die ersten Sporen verdient, ist ein absoluter Fachmann für Nachwuchsarbeit und kann den jungen Spieler auch dank seiner Profierfahrung viel beibringen."

 

Erwin Keil: "Der Kontakt war schon länger da. Ernst Lottermoser kenne ich aus unserer Zusammenarbeit im LAZ. Er wusste, dass ich mich noch fit fühle und noch sehr gerne weiterspiele, gleichsam aber in das Trainergeschäft hineinschnuppern will. Die Position in St. Johann ist da eine sehr gute Chance. Die Weiterentwicklung der Spieler steht im Vordergrund. Wir wollen so vielen Spielern wie möglich den Sprung in die erste Mannschaft ermöglichen. Wenn dabei wie in der heurigen Saison ein Platz im vorderen Drittel herausschaut, wäre das ideal. Wichtig war für mich auch, dass Christopher Kronreif als Co-Trainer bleibt. Mit ihm habe ich selber noch zusammengespielt und verstehe ich mich super. Das ist optimal."